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iPhone-Diebstahl: 141 Festnahmen in New York
Im Big Apple haben die Behörden nun drastische Maßnahmen ergriffen, um das Geschäft mit gestohlenen iPhones einzudämmen. Ettwa 600 Händlern wurden iPhones und iPads zu besonders günstigen Preisen angeboten und nebenbei mitgeteilt, dass es sich dabei um gestohlene Geräte handle. Die 141 Verkäufer, die auf das Angebot eingingen, wurden kurzerhand von den Polizisten des NYPD festgenommen.
Vor allem auf kleinere Geschäfte in spanisch-sprachigen Stadtbezirken, sogenannte Bodegas, Zeitungsverkäufer und Friseursalons hatten es Polizisten abgesehen. Den Verdächtigen hatte man die Apple-Gadgets zwischen 50 und 200 US-Dollar angeboten – deutlich weniger als der Marktpreis. „Wenn dir jemand ein iPad für diesen Preis anbietet, solltest du wissen, dass es sich dabei um ein gestohlenes Gerät handelt”, so ein Sprecher der Polizei.
Auch gegen die Diebe selbst war das New York Police Department in der Vergangenheit vorgegangen: Einmal gefasst dienten die Diebe wiederum als Informationsquelle, um willige iPhone-Verkäufer aufzuspüren. Die jüngste Aktion soll potenziellen Dieben das Wasser abdrehen.

Kommentare
"ettwa"
Eure Rechtschreibung ist teilweise echt miserabel :/
New York Pokice...
Ettwa 600 Händlern
Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät,ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid,das ezniige was wcthiig ist, das der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiin snid.
Dann macht gleich Scrabble.
Geil, der Text liest sich ganz normal. Klevers Studie.
Trotz Rechtschreibfehler, kann man Texte verständlich lesen, aber dennoch erwartet mein Arbeitgeber einen sauberen Text. :(
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