RÜCKSCHLAG FÜR PROVIEW
Proview gegen Apple: iPad-Exportverbot für China unwahrscheinlich
In China befinden sich Proview Technology und Apple derzeit in einem Streit um den Namen iPad. Für Proview geht es dabei um viel, plagen die Firma doch hohe Schulden. Mit einem Exportverbot für iPads sollte Apple unter Druck gesetzt werden, doch laut den chinesischen Behörden dürfte dies schwierig werden.
Ein Exportverbot würde Apple weltweit treffen, denn iPads werden bisher nur in China hergestellt. Proview Technology verlangt 1,6 Milliarden US-Dollar Schadenersatz, da Apple die Rechte am Namen "iPad" nicht für den chinesischen Markt besitze. Laut Apple wurden die weltweiten Rechte am Namen gekauft, Proview bestreitet dies.
Die chinesische Zollbehörde gab Proview zu verstehen, dass ein Exportverbot aufgrund der Größe des Markts schwer durchzusetzen sei. Ein Exportverbot würde sowohl chinesische Kunden, Apples internationale iPad-Verkäufe, aber auch die Auftragsfertiger in China treffen. Nun dürfte Proview versuchen, lokal den Verkauf des iPads in weiteren Geschäften zu verhinden, um so Druck auf Apple auszuüben.

Kommentare
Überall nur Raten die was vom Kuchen haben wollen.Da haben sie schon kassiert und wollen nochmal Geld.Würde ein schlechtes Bild von China machen wenn das durchginge...
Was für Raten? Ratenzahler oder Ratenverkäufe?
Ansonsten sind Ratten natürlich eine Plage.
Ein schlechtes Bild von China macht man höchstens mit einer schlechten Kamera.
Der ist gut :P
Es macht von China bereits jetzt schon ein schlechtes Bild! Da ist meiner Meinung nach bereits schon ein Image-Verlust zu bezeichnen. Ausserdem stellt sich für mich die Frage, ob da nicht noch was anderes, oder jemand anderes dahinter steckt!
Samsung ????
Kannst du den letzten Satz bitte erläutern? Als für mich sieht es einfach danach aus das zwei Firmen unterschiedlicher Meinung sind was die Namensrechte angeht und so wird nun einfach geklagt um das zu klären, das man dann gegebenenfalls Druck aufbaut ist ja durchaus auch legitim. Apple könnte den iPad für China ja einfach unter einem anderen Namen rausbringen, mein Vorschlag dazu wäre TAPFKAiP sprich The Apple Pad Formerly Known As iPad.
Die Idee ist ganz gut. Später kann Apple den Namen iPad in China dann auch wieder nutzen. The artist formerly known as Prince heißt heute ja auch wieder schlicht Prince.
Apple kann das Teil auch schlicht "i3" nennen.
"ApplePad" wäre ne Lösung.
haha, ein iPad, das nicht iPad heißt. Wo ist der Wiedererkennungswert?
Wie wärs mit "TheOneAndOnlyPad" ;-)
Ist "MyPad" noch frei ? :)
Oder MACPad
Oder "Slide" war da nicht mal was bei MacLife?
Oder chinesisch jiPad oder ChiPad :-)
Das iPad wird durch die Sperre in China absoluten Luxuscharacter bekommen.
Und den 'Haben wollen' Faktor ins unermessliche steigern.
Alle vermögenden Chinesen kaufen im Ausland und zahlen ein Vielfaches.
Der Wiederverkaufswert wird über dem Beschaffungswert liegen.
All das können die Feld-Wald-Wiesen Pads der Wettbewerber nicht.
Und mit der Sperre erreichen sie genau das Gegenteil was sie wollten.
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